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Kunstschutz im Kriege. Bd.1
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"Die Vertreter der deutschen und österreichischen Denkmalpflege, die während der letzten vier Jahre im Heeresdienst oder im Auftrag der heimischen Regierungen an den Fronten auf den nahen und den fernen Kriegsschauplätzen mit der schweren, fast unmöglich scheinenden Aufgabe betraut waren, den Schutz der Kunstdenkmäler auch während des Krieges wahrzunehmen, oder die hinter den Fronten und in der Heimat tätig waren, um den durch den Krieg neu geschaffenen Forderungen der Denkmalpflege zu dienen, haben sich in dieser Veröffentlichung noch einmal zu einem gemeinsamen Werk zusammengefunden. Die hier gesammelten Aufsätze bringen eine allgemeine Erörterung über die Möglichkeiten und über die Begrenzungen einer Pflege der Denkmäler und der Kunstwerke im Kriege, pragmatische Rechenschaftsberichte über die Organisation, über die Absichten der Heeresleitungen, über ihre eigene Tätigkeit, eine Darstellung des Zustandes der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen, eine Übersicht über das kunstgeschichtliche Material auf den uns ferneren, bisher zum Teil verschlossenen Gebieten, eine Schilderung der Maßnahmen der Sicherung, Erhaltung, Rettung und der Bestrebungen zur Erforschung der Denkmäler, wie sie von den verbündeten Regierungen selbständig und doch wieder in dem gleichen Geiste eingeleitet worden sind." [...]Paul Clemen unterlegt seine detaillierten Ausführungen in diesem umfassenden Werk über den Kunstschutz im Kriege bestehend aus Berichten über den Zustand der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen und über die deutschen und österreichischen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung, Rettung und Erforschung mit über 110 historischen Abbildungen.Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahr 1919.

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Stand: 21.02.2020
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[HEFT 2] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Am...
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[II. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des WESTKREISES 1888 – AMTSGERICHTSBEZIRK RODA, Reprint, 90 Seiten mit 36 Abbildungen, darunter 19 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom AMTSGERICHTSBEZIRK RODA, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 2 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND.BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1888 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl.HERZOGTUM SACHSEN-ALTENBURG (Heft 1 von 5). Amtsgerichtsbezirk RODA mit Albersdorf Bobeck Bremsnitz Drackendorf Eineborn Erdmannsdorf Geisenhain Gernewitz Gröben Hellborn Ilmnitz Karlsdorf Kleinebersdorf Laasdorf Lippersdorf Lucka Mennewitz Meusebach Möckern Mörsdorf Ottendorf Rabis Rattelsdorf Rausdorf Roda Rothvorwerk Ruttersdorf Sanct Gangloff Schiebelau Schleifreisen Schlöben Schöngleina Sulza Schiebelau Tautendorf Trockhausen Tröbnitz Unterrenthendorf Weissbach Zinna Zöllnitz.INHALT: --- Amtsgerichtsbezirk Roda Inhaltsverzeichnis. Albersdorf Kirche Kirchhof Bobeck Kirche Bremsnitz Kirche Kirchhof Wohnhaus Drackendorf Kirche: Bau Kunstdenkmäler Herrenhaus Lobdaburg Fürstenbrunnen Eineborn Kirche Wohnhäuser Erdmannsdorf Kirche Wohnhäuser Kreuzstein Geisenhain Wohnhäuser Gernewitz Kirche Wirthshaus Gröben Kirche Kirchhof Wohnhäuser Hellborn Kirche Wohnhaus Ilmnitz Wohnhaus Karlsdorf Kirche Wohnhäuser Kleinebersdorf Kirche Wohnhaus Laasdorf Kirche Privatbesitz Lucka Kreuzstein Mennewitz Kirche Kirchhof Meusebach Forsthaus, Wohnhaus Kreuzsteine Rollenberg: wüste Kirche Denkstein des Wildmeisters Möckern Kirche Mörsdorf Kirche Kirchhof [Eutersdorf] Ottendorf Kirche Wohnhäuser Rabis Kirche Rattelsdorf Kirche Wohnhäuser Rausdorf Kirche Roda Gottesackerkirche oder Jacobskirche Heiligkreuzkirche Kirchhof Stadtkirche oder Salvatorkirche: Bau Kunstdenkmäler Kirchhof Klosterruine: Bau Kunstdenkmäler Rathhaus Schloss Superintendentenhaus Wohnhäuser Stadtbefestigung, [Burg] Rothvorwerk, siehe bei Weissbach Ruttersdorf Kirche Wohnhäuser Sanct Gangloff Kirche Privatbesitz Schiebelau, siehe bei Sulza Schleifreisen Kirche Kirchhof Bockmühle Schlöben Kirche Kirchhof Herrenhaus Schöngleina Kirche Kirchhof Gasthof Herrschaftsgut Vorwerk Zinna (Sulza) Schiebelau Kirche Schloss Tautendorf Kirche Wohnhäuser Trockhausen Wohnhaus Tröbnitz Kirche Kirchhof Wohnhäuser Unterrenthendorf Kirche Weissbach Kirche Kirchhof Wohnhaus Privatbesitz Rothvorwerk Zinna, siehe bei Schöngleina Zöllnitz Kirche Wohnhäuser.Der Amtsgerichtsbezirk RODA: --- Die Stadt Roda und ihre Umgebung gehörten wahrscheinlich noch im 12. Jahrhundert zu dem Gebiete der Grafen von Orlamünde, kamen im 13. Jahrhundert an die Dynasten von Lobdaburg und 1310 durch Verpfändung, dann durch Verkauf an die Grafen von Schwarzburg (Urk. bei Jovius, Chronic. Schwarzburg. ed. Schöttgen, diplom. 1, 209). Nach vorausgegangener Fehde brachte 1346 Friedrich der Streitbare, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen, die Pflege Roda mit Kahla und der Leuchtenburg an sein Haus, bei welchem sie fortan geblieben ist. Bei der Theilung 1485 fiel Roda an die ernestinische Linie und blieb in der Wittenberger Capitulation 1547 den Söhnen des gefangenen Kurfürsten Johann Friedrich. Seit 1566 gehörte es zu dem weimarischen Antheil und blieb auch bei der Theilung von 1572 bei demselben unter Herzog Johann Wilhelm. Dann, als 1603 durch Theilung zwischen den Nachkommen seines ältesten Sohnes (Friedrich Wilhelm I.) und seinem zweiten Sohn (Johann III.) die Herzogthümer Sachsen-Altenburg und Sachsen-Weimar entstanden, fiel es dem ersteren zu. Als dieses altenburgische Herrscherhaus 1672 erlosch, fiel Amt Roda mit dem Haupttheil des Erbes an Johann`s III. Sohn, Ernst den Frommen, Herzog von Gotha. 1680 theilten dessen Söhne, und Roda kam mit Eisenberg an das neugebildete Herzogthum Eisenberg, da aber dieses schon mit seinem Gründer Christian 1707 erlosch, an des Herzogthum Sachsen-Gotha, welches von Ernst des Frommen ältestem Sohne begründet worden war. Die Linie Gotha-Altenburg starb 1825 aus und Roda nebst dem ganzen Fürstenthum Altenburg kam 1826 an den bisherigen Herzog Friedrich von Hildburghausen, den Nachkommen von einem anderen Sohne Ernst`s des Frommen, als besonderes Herzogthum, und dieser wurde der Stifter der neuen Linie Sachsen-Altenburg. Der Amtsgerichtsbezirk Roda liegt im Westkreis (Verwaltungsbezirk Roda) des Herzogthums als der mittlere der drei den Westkreis bildenden Amtsgerichtsbezirke und stösst annähernd mit seiner nordöstlichen und südwestlichen Seite gegen die anderen Amtsgerichtsbezirke dieses Kreises, Eisenberg, bezw. Kahla, während er mit einem kleinen Theil seiner Ostgrenze an das Fürstenthum Reuss j. L. (Gera), im Uebrigen (also ungefähr mit der südöstlichen und nördlichen Grenze) an Gebietstheile des Grossherzogthums Sachsen grenzt. Der ganze Westkreis ist von dem altenburgischen Haupttheil (durch Theile des Fürstenthums Reuss j. L.) getrennt, die Stadt Roda 53 km westsüdwestlich von der Landeshauptstadt entfernt.

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Stand: 21.02.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im "Memorandum" 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler" 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preussischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preussischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im 'Memorandum' 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preussens 1843 sowie die Schaffung der 'Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler' 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preussischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im 'Memorandum' 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der 'Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler' 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

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